Erfahrungen aus der Praxis.
Familien aus der Region Zürich berichten, wie die Beratung ihren Alltag beeinflusst hat.
Zur StartseiteWas Familien über uns sagen
Familie Huber
Zürich-Altstetten · März 2025
Wir haben die Bestandsaufnahme gemacht und waren überrascht, wie viel dabei über uns als Familie herausgekommen ist. Sandra hat sehr aufmerksam zugehört und nicht versucht, uns in irgendeine Richtung zu drängen. Der Bericht war konkret und hilfreich.
Familie Rupp
Winterthur · Februar 2025
Die Empfehlungen waren wirklich auf uns zugeschnitten — nicht einfach eine Liste von Sportvereinen, sondern echte Informationen zu jedem Angebot. Unser Sohn hat jetzt mit Klettern angefangen und ist kaum mehr wegzukriegen. Ein bisschen mehr Auswahl für die Abendstunden wäre noch schön gewesen.
Familie Steiner
Zürich-Wollishofen · Januar 2025
Den Bewegungskalender haben wir jetzt seit sechs Monaten und er funktioniert gut. Das Quartalsgespräch im Dezember hat uns geholfen, den Winterrhythmus anzupassen — spontan hätten wir das nicht geschafft. Man merkt, dass das Team die Zürcher Sportszene gut kennt.
Familie Leuthold
Küsnacht · März 2025
Wir haben ein Kind mit eingeschränkter Mobilität — Spielraum war eine der wenigen Stellen, die das von Anfang an mitgedacht haben, ohne es zum grossen Thema zu machen. Thomas hat sehr sensibel gearbeitet. Wir fühlen uns als Familie gesehen.
Familie Wirth
Zürich-Höngg · Februar 2025
Ich war zunächst skeptisch, ob so eine Beratung wirklich etwas bringt. Aber das Gespräch hat geholfen, Prioritäten zu setzen — was für die Kinder, was für uns als Paar, was für alle zusammen. Das hat Klarheit geschaffen, die wir vorher nicht hatten.
Familie Müller
Zürich-Seefeld · Januar 2025
Leonie vom Netzwerk-Team hat uns direkt den Kontakt zu einem Schwimmkursanbieter vermittelt, der einen Platz hatte — das hätten wir selbst nie so schnell gefunden. Das ist die Art von praktischer Unterstützung, die wirklich hilft.
Drei Familiengeschichten
Familie mit drei Kindern unterschiedlichen Alters, vollgepackter Wochenplan, kaum gemeinsame Aktivitätszeit. Alle wollten etwas anderes.
Bestandsaufnahme aller Familienmitglieder, Identifikation von zwei gemeinsamen Zeitfenstern pro Woche, Empfehlungen für Aktivitäten mit verschiedenen Altersstufen.
Samstag-Wanderung als Familienroutine eingeführt, Schwimmkurse für Jüngere koordiniert. Nach vier Monaten: alle Kinder aktiv, ein gemeinsamer Termin pro Woche etabliert.
Alleinerziehende Mutter, zwei Kinder, begrenzte Zeit und Budget. Wollte den Kindern Sport ermöglichen, ohne sich dabei zu überfordern.
Fokus auf kosteneffiziente Optionen in Wohnortnähe, Gruppenangebote der Stadtzürcher Sportvereine, Koordination von Anmeldungen und Fahrtzeiten.
Beide Kinder in Vereinssport eingeschrieben. Mutter findet während Trainingszeiten eigene Bewegungszeit. Budget eingehalten, Logistik handhabbar.
Grossfamilie mit Grosseltern im Haushalt. Unterschiedliche Mobilitätsstufen und Interessen, gemeinsame Aktivitäten schienen nicht realistisch.
Getrennte Empfehlungen für verschiedene Altersgruppen sowie Suche nach niedrigschwelligen Gemeinschaftsaktivitäten, die alle einschliessen.
Sonntagsspaziergänge als generationsübergreifende Routine. Grossvater im Seniorenschwimmen, Enkelin im Kunstturnen. Familie berichtet von neuen gemeinsamen Gesprächsthemen.
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